Energy balls System
The future of batteries
is round.

Warum werden E-Autos von einem Großteil der Bevölkerung abgelehnt?

Energiekugel

Zu den wichtigsten Gründen gehören:
* Eingeschränkte Mobilität (es werden Ladestationen benötigt).
* Die Aufladung dauert ungehörig lange (mehrere Stunden).
* Die Ökobilanz ist nicht besser als bei Verbrennungsmotorenautos.
* Wenn man wegen Energiemangel liegen bleibt, kann man nicht mit einem Kanister mal eben ein paar Liter Energie holen gehen um aufzutanken. Hier freut sich dann ein Abschleppdienst, der das E-Auto zur nächsten Ladestation bringt. Oder es kommt ein Transporter mit einer mobilen Ladestation daher, um das E-Auto wieder aufzuladen. Die Kosten hierfür dürften enorm sein.

Sicher gibt es noch einige andere Gründe mehr, aber diese sind an anderer Stelle zu analysieren.

Die Zukunft der eAutos heißt „energy balls“!
Oder auf deutsch gesagt: „Energiekugeln“!
Also runde, nicht stationäre, Akkus für das Elektroauto!



Akku-Monster

Energiekugel

Energiekugeln als Energiespender für Elektromotoren, statt herkömliche "tonnen"schwere Akkus.

Die Akku-Batterien in derzeitigen E-Autos sind viel zu groß und schwer. Sie bedecken oftmals den ganzen Boden des Fahrzeugs und können mehrere hundert Kilogramm wiegen. Sie verbrauchen einen Teil ihrer geladenen Energie selbst, um mit dem Fahrzeug transportiert werden zu können. Das ist ineffizient. Sie sind die Dinosaurier unter den Akkumulatoren im beginnenden E-Autozeitalter. Sie müssen an eZapfsäulen mehrere Stunden lang aufgeladen werden, bevor sie fähig sind, ihre Energie wieder abzugeben. So können die Zwangspausen zum Aufladen einer Autobatterie länger dauern, als die Reise mit einem Benziner- oder Diesel-Fahrzeug gesamt dauern würde.

Wer will sich das antun?

Der Großteil der Bevölkerung hat entschieden: „Ich nicht!“!!!

E-Auto-Batterie


EnergiekugelMit dem „energy balls“ -System werden die Akkumulatoren (Akkus) nicht mehr an Energiestationen aufgeladen, sondern man tankt kleine, bereits aufgeladene, Energiekügelchen in seinen Autotank hinein (an der Zapfsäule einer Autotankstelle oder an anderen Aufladestationen, gegebenenfalls an der Aufladestation Zuhause, falls dort vorhanden). Die Aufladung der Energiekugeln geschieht also extern, nicht im Auto.

Und das ist der entscheidende Unterschied zu den bisherigen Akkumodellen für die E-Autos, wo riesige Akkus stationär im Auto verbleiben und dort aufgeladen werden müssen: die „energy balls-akkus“ werden extern aufgeladen, was den Fahrern viel Zeit und Nerven (und Batteriegewicht) spart.

EnergiekugelWenn die Energie dieser Kugeln verbraucht ist, werden die Energiekugeln an einer Tankstelle aus dem Tank herausgelassen („abgesaugt“) und der Tank mit neuen Energiekugeln wieder aufgefüllt. Statt langer Ladezeit, welche mehrere Stunden dauern könnte, dauert die Energieauftankung nur kurze Zeit, nicht wesentlich länger als bei der Auffüllung eines Tanks mit herkömmlichen Sprit für den Verbrennungsmotor-PKW.

Auch lassen sich Energiekügelchen in einem Reservekanister mitführen, was besonders wichtig ist, wenn man in weit abgelegenen Gegenden fährt, wo keine Aufladestationen vorhanden sind. Menschen wollen diese Begrenzungen durch Aufladestationen nicht. Sie wollen die grenzenlose unabhängige Reisefreiheit, die ihnen herkömmliche Autos bislang garantierten. Diese wollen sie nicht durch moderne eAutomobilität aufgeben.



                                    e-powerstation
                             Zapfsäule mit Energiekugeln (ideelle Darstellung)



                                                   

      eTank                                                                                   eTank (ideelle Darstellung)


eTankDer Tank besitzt eine auf dem Kopf stehende Pyramidenform, mit einer Öffnung unten, um die entladenen Energiekugeln abzulassen, und oben, um den Tank mit neuen Energiekugeln wieder aufzufüllen.Die Innenwände des Tanks sind technisch so beschaffen, daß sie bei Bedarf die Energie der „energy balls“ sukzessive an den Elektromotor abgeben (quasi ist der Tank die technische Batterieummantelung).

Tank“ und „energy balls“ sind zusammen mit der „Aufladestation“ ein Dreikomponenten-System.




eTank

                      PKW mit „energy balls“-Tank (künstlerisch-ideelle Darstellung)


EnergiekugelDie aus dem Tank entfernten Kugeln, die ihre Energie entladen haben, werden wieder an der Tankstelle aufgeladen und kommen dann in die Energiezapfsäulen abermals hinein, für den nächsten Kunden. So entsteht ein Kreislauf. Damit der Kreislauf auch gewährleistet wird, und die Energiekugeln nicht vom Verbraucher gehortet oder entsorgt werden, ist ein Pfand hierfür zu zahlen. Bei Rückgabe an der Tankstelle wird das Pfand ausgezahlt. Die an der Tankstelle abgegebenen E-Kugeln werden gegen neu aufgeladene E-Kugeln abgerechnet, insofern ist dann nur der tatsächliche Strompreis zu zahlen - plus der Dienstleistungsgebühren und sonstige Kosten, wie bei Benzin und Diesel auch.

EnergiekugelWelche Stoffe als Energieträger auch verwendet werden, ob Lithium-Ionen oder Lithium-Schwefel oder Lithium-Sauerstoff oder Natrium-Ionen oder Natrium-Sauerstoff (etc.), die Speicherdichte muß auf jeden Fall erhöht werden. Gegebenenfalls sind auch ganz andere Energieträger notwendig. Man ist ja noch am Anfang der Forschung (wie beispielsweise im Max-Planck-Institut, wo der Bio-Speicher erforscht wird). Die Kapazität wird sprunghaft steigen, genauso schnell wie die Kapazität von Speichermodulen bei PCs gestiegen ist. Und auch hier verlief die Entwicklung so: immer kleiner und immer leistungsfähiger. So richtet sich auch die Größe der E-Kugeln nach der verwendeten Technologie. Es sollte aber ein Standard für alle Automarken von Beginn an vereinbart werden, damit die „energy balls“ mit jedem „energy balls“-System kompatibel sind und in allen PKWs verwendet werden können.

                                            E-Auto-Batterie Gewicht

EnergiekugelWenn eines Tages die Auto-Akkus auf Checkkartengröße geschrumpft sind und nicht mehr soviel wiegen, dann erübrigt sich auch ein „energy balls“-System. Dann steckt man eine eCheckkarte ins Armaturenbrett und kann viele hundert Kilometer damit fahren. Aber das ist jetzt genauso ein weit entfernte Utopie, wie es früher das Auto mit Atomantrieb war.


EnergiekugelWie das „energy balls“-System technisch umzusetzen ist, also die Herstellung der Energiekugeln und die Produktion der dazugehörigen Tanks sowie der Aufladestationen, da mögen die Ingenieure eine große Leistung vollbringen. Sie müssen aber erst einmal die Idee dazu geliefert bekommen, was sie erforschen und entwerfen sollen (was mit der Vorstellung des „energy balls“-System hier jetzt geschehen ist) und zum anderen den Auftrag von ihren Arbeitgebern/Finanziers erhalten, dies auch marktreif zu entwickeln. Aber auch Entwicklungsgelder aus Ministerien müssen hierfür fließen. Das alles sollte schnell erfolgen, denn die eAutomobilität hat nicht viel Zeit darauf zu warten.

                                                    Energiekugel


Ich nenne das „energy balls“-System, das „eSens-Prinzip der Automobilität“.

                    Automobilität im eAuto-Zeitalter muß Sinn machen!


EnergiekugelDer Strom fürs Aufladen der Energiekugeln kann durch Solarfelder erzeugt werden oder durch Windkraftanlagen, die direkt einer Tankstelle zur Verfügung stehen oder einfach durchs übliche Stromnetz. Nicht mehr aufladbare Energiekugeln werden aus dem Verkehr gezogen und recycelt, bevor sie wieder in den Energiekreislauf zurück kommen oder anderweitig verarbeitet werden. Dies ist preisgünstiger als die riesigen Autoakkumulatoren aus den PKWs auszubauen und zu verwerten, bzw. zu verschrotten. Und die Ökobilanz ist wesentlich günstiger, gegenüber den Fahrzeugen mit schweren Akku-Batterien. Aber auch ökonomisch stehen die Energiekugeln besser da, denn dieses System dürfte wesentlich preiswerter für den Verbraucher sein, als die herkömmlichen großen und schweren Elektroautoakkus.

      „Energy balls“ sind die nahe Zukunft der Automobilität! Green-Power!

Zapfhahn

Just do it - start the eRevolution!

Pierre Sens



EnergiekugelP.S.: Früher war Deutschland ein Land der Ingenieure und Konstrukteure, ein Land der Macher und noch vieles mehr. Keine Idee war zu gering, um nicht wenigstens zu versuchen sie umzusetzen. So schaffte es Deutschland an die Weltspitze in vielen technischen - und anderen - Bereichen. Die Automobile waren die besten und beliebtesten in der ganzen Welt. Und nun? Alles vorbei?

Wegen zwei defekter E-Fahrzeuge die abbrannten, ist nun die Post dabei ihren ganzen E-Fuhrpark abzuschaffen. Dann doch lieber Dieselfahrzeuge? Ist die rückwärtsgewandte Richtung die richtige Richtung? Eine Richtung die in die Zukunft geht? Oder wäre es nicht besser, neue Wege in der E-Mobilität zu gehen?

Wo sind die Ingenieure und Konstrukteure (sowie die Finanziers), die den Willen und den Mut haben, neue Wege zu beschreiten? Können sie sich heute nicht mehr vorstellen, daß man es auch anderes machen kann, als wie es bisher gemacht wurde? Wo sind ihre Ideen und Visionen? Wird heute alles was nicht Standard im technischen Bereich ist - und nicht der gängigen Norm entspricht - als lächerlich angesehen?

Wenn es so ist, dann schafft sich Deutschland von der Weltspitze ab und überläßt die Führung anderen. Wer die oben vorgestellte Idee eines Energiekugelsystems, als „Treibstoff“ für E-Fahrzeuge, als undurchführbar und technisch nicht machbar hält, gar als lächerlich ansieht, dem sei hier mitgeteilt: er irrt!

In Finnland hat sich eine kleine Firma der Sache eines solchen System bereits angenommen, hat sie technisch umgesetzt und ist nun in der praktischen Erprobung.

Es gibt eben doch noch mutige Macher, ideenreiche Konstrukteure und Ingenieure, die mit dem festen Willen Innovationen zu schaffen beseelt sind und Visionen für die Zukunft haben. Aber sie sind im kleinen Finnland zu finden, nicht mehr im großen reichen Deutschland. Ob die Deutschen an Erfolgen schon zu gesättigt sind?

Der Name der kleinen finnischen Firma lautet: „Tanktwo“. Die Internetadresse ist: www.tanktwo.com.

Man sollte sich an diesen Finnen ein Beispiel nehmen!




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